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Hüttenhein Anlagenbau auf Expansionskurs // Februar 2018

Hüttenhein in Wengerohr – Produktionsfläche hat sich verdoppelt

Wenn die Auftragsbücher konstant voll sind und wenn die Kunden in Deutschland, Europa und darüber hinaus von der Qualität überzeugt sind, dann werden irgendwann die Produktionskapazitäten zu knapp. Hüttenhein Anlagenbau aus Wittlich- Wengerohr erlebt diesen Aufschwung seit Jahren - und hat auf das steigende Interesse an Spezialanlagen reagiert.

Die Produktionsfläche im Industriegebiet Wittlich-Süd in der Dr.-Oetker- Straße in der verkehrsgünstig gelegenen Nachbarschaft von B50 neu und Hauptbahnhof wurde in den vergangenen Monaten auf 2000 Quadratmeter verdoppelt.

Neben der 2008 bezogenen Halle wurde eine zweite Produktionsstätte gleicher Größe - jeweils 1000 Quadratmeter - errichtet. Nach dem Baubeginn im Spätsommer wird dort seit Januar produziert. „Wir sind nun gut aufgestellt für die Zukunft. Wir haben die nötige Kapazität geschaffen, um die Wünsche unserer Kunden langfristig zu realisieren, unseren hohen Standard zu halten und unsere Produktlinien weiter auszubauen“, sagt Gerald Rees.

Der wurde 2004 Geschäftsführer und baute das Unternehmen zu einem global agierenden Spezialanbieter für Anlagen speziell für die Getränke- und Lebensmittelindustrie aus. Brauereien, Weinkellereien, Mineralwasserproduzenten, aber auch Unternehmen aus der chemischen Industrie, der Kosmetikbranche, den Bereichen Pharma oder Biotechnologie setzen auf den Spezialisten für Verfahrenstechnik aus Wittlich- Wengerohr.

„Unsere Kunden setzen auf das individuelle Engineering von Hüttenhein Anlagenbau und schätzen unsere Flexibilität und die hohe Qualität in allen Arbeitsschritten“, sagt Rees. Der gesamte Prozess von der ersten Idee, der Planung, Entwicklung, Umsetzung, Konstruktion über den Aufbau bis hin zu Wartung und Service kommt aus einer Hand, durch die engagierten und qualifizierten Spezialisten des Wittlicher Unternehmens. „Die Entwicklung von Hüttenhein Anlagenbau geht konstant und kontinuierlich nach oben. Die Erweiterung der Produktionskapazitäten ist ein deutliches Zeichen dafür, dass wir die gewachsenen Ansprüche unserer Kunden erfüllen können. Gleichzeitig schaffen wir durch die neue Produktionshalle auch neue, hochqualifizierte Jobs für neue Großprojekte“, sagt Rees.

Nachdem er die Firma 2004 übernommen hatte, stieg auch die Mitarbeiterzahl rapide an. Mittlerweile arbeiten fast 50 Fachkräfte für den Spezialisten in Sachen Verfahrenstechnik. Und damit ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht: „Wir suchen motivierte, gut ausgebildete Fachkräfte für alle Bereiche von der Planung bis zum Bau der maßgeschneiderten Anlagen“, sagt Gerald Rees. Einer der großen Vorteile von Hüttenhein Anlagenbau ist die Kundenorientierung. „Jede Anlage ist anders, viele sind Unikate, ganzheitlich und wirtschaftlich auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt“, sagt Rees.

Von Beginn an zählt zum Beispiel die Getränkeindustrie zu den Kunden. Anlagen zur Filtration, Reinigung von Flaschen und Dosen, Kühl- oder Temperieranlagen, Spülstationen oder der gesamte Edelstahl-Rohrleitungsbau gehören zum Portfolio von Hüttenhein Anlagenbau. Dazu kommen noch Sonderanlagen in den Bereichen Tank- und Behälterbau sowie mobile Sondermaschinen in Containerbauweise. Und dafür verfügt Hüttenhein Anlagenbau natürlich über alle erforderlichen Zulassungen und Zertifikate. Um den hohen Standard zu halten, den die Spezialisten in Sachen Anlagenbau benötigen, steht bei Hüttenhein Anlagenbau eine kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter ebenso ganz oben wie die Ausbildung von zukünftigen Fachkräften.

„Wir geben den jungen Menschen die Chance, in einem expandierenden Unternehmen zu arbeiten, das über die Grenzen Deutschlands hinaus aktiv ist. Und sie haben die große Chance, sich mit Hüttenhein Anlagenbau weiterzuentwickeln.“